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Jahrgangsstufen und Abschlüsse

Sekundarstufe I

Abschlüsse 

Jahrgangsstufen


 

Sekundarstufe I

Die Overbergschule bemüht sich als Schule der Sekundarstufe I alle ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler über....

 

...die Orientierungsstufe (Klassen 5 und 6) mit den Schwerpunkten:
  • sanfter Einstieg in die Sekundarstufe
  • systematisches Erlernen von Arbeitstechniken
  • Einführung von Frei- und Projektarbeit
  • Festigung der deutschen Sprache
  • Bildung und Förderung des Gemeinschaftsempfindens
  • Förderung und Stärkung der Ich-Identität

 

...die Klassen 7 und 8 mit den Schwerpunkten:
  • Einführung der Leistungsdifferenzierung in Mathematik und Englisch
  • Förderkurse für leistungsstarke und leistungsschwache Schülerinnen und Schüler
  • differenzierter Wahlpflichtunterricht
  • stadtteilorientierte Projekte

 

...die Klassen 9 und 10 mit den Schwerpunkten:

  • Betriebspraktika
  • Berufsvorbereitung
  • Lebensplanung
  • Drogen- und Suchtprophylaxe
  • Förderung von Mobilität und Flexibilität
  • Kennenlernen und Nutzen öffentlicher Institutionen und Einrichtungen

 

 

 zu folgenden Abschlüssen zu führen:

  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9 (nach 10 Pflichtschuljahren)
  • Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss (nach Klasse 10 - Typ A)
  • Sekundarabschluss I Fachoberschulreife (nach Klasse 10 - Typ B)
  • Sekundarabschluss I Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (nach Klasse 10 - Typ B)


Mit diesen Abschlüssen schafft sie die schulischen Voraussetzungen für den Übergang in eine Berufsausbildung bzw. den Übergang in die Schulen der Sekundarstufe II.
Mit anderen Worten, die Overbergschule schafft als weiterführende Schule mit einem praxisbezogenen und berufsorientierten Unterricht die Voraussetzung für zahlreiche berufliche Ausbildungswege.
 

Unsere Jahrgangsstufen

Unsere 5. und 6. Klassen

Die Hauptschule kann von allen Kindern besucht werden, die die vierte Klasse der Grundschule erfolgreich durchlaufen haben. Der Unterricht in der Sekundarstufe I knüpft an die fachliche und erzieherische Arbeit der Grundschule an. In der Hauptschule bilden die Klassen 5 + 6 eine besondere Einheit: Erprobungsstufe. Hier werden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder beobachtet und gefördert. In vier Erprobungsstufen-Konferenzen pro Schuljahr (zusätzlich zu den Lehrer- und Zeugniskonferenzen) wird über die individuelle Entwicklung der Schüler, über etwaige Schwierigkeiten, deren Ursachen und mögliche Lösungen, sowie über besondere Fördermöglichkeiten beraten. Dies geschieht mit dem Ziel, die Entscheidung über die Eignung für die gewählte Schulform in Zusammenarbeit mit den Eltern sicherer zu machen. Eine optimale Förderung aller Kinder wird durch die Binnendifferenzierung erreicht. Unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten, Ausgangsbedingungen und Arbeitsweisen der Schülerinnen und Schüler werden so ausgeglichen. Der Klassenlehrer erteilt besonders viel Unterricht; dadurch wird ein enger personaler Bezug ermöglicht. Ein Lehrerwechsel findet in diesen beiden Jahrgangsstufen in der Regel nicht statt.

Unsere Jahrgangsstufen 7 - 10

Interessen und Neigungen sind unterschiedlich. Ebenso gibt es Unterschiede im Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler. Daher wird ab Klasse 7 in den Fächern Englisch und Mathematik eine Fachleistungsdifferenzierung vorgenommen, d.h., der Unterricht wird in Fachleistungskursen erteilt. Die Fachleistungskurse sind Lerngruppen, in denen der Unterricht unterschiedlich hohe Anforderungen stellt (Grundkurs + Erweiterungskurs). Je nach Leistungsentwicklung können Schülerinnen und Schüler zwischen Grund- und Erweiterungskurs wechseln. Der Pflichtunterricht wird in den Klassen 7-10 durch den Wahlpflichtunterricht ergänzt. Die Schüler wählen - je nach Interesse- aus dem Angebot der Fachbereiche aus. Im Wahlpflichtunterricht ab Klasse 9 und in Klasse 10 Typ A wird vorrangig projektorientierter Unterricht in den Lernbereichen Arbeitslehre und Naturwissenschaften angeboten. Allen Schülern wird eine informations- und kommunikationstechnologische Grundausbildung vermittelt. Sie berücksichtigt die drei Bereiche "Prozessdatenverarbeitung", "Textverarbeitung" und "Dateiverwaltung und Simulation". Zwei gut ausgestattete Computerräume mit modernen Geräten stehen hierfür zur Verfügung.